Samstag, 30. Juli 2016

Wie digitale Medien unser Gehirn verändern

Von Ralf Keuper

Nach Ansicht einiger Hirnforscher, darunter Gerald Hüther, leidet unser Stirnhirn unter der Reizüberflutung durch die digitalen Medien. Eine sprunghafte Aufmerksamkeit ist die Folge. Andererseits lassen sich in anderen Hirnregionen digitale Intelligenzsteigerungen beobachten, z.B. als Folge des Schreibens von SMS-Nachrichten. 



Der  sensomotorische Kortex, der zuständig für die Regulation der Daumenbewegung ist, ist bei den heute 15jährigen doppelt so groß. Obwohl die Digital Natives viel schneller optische Eindrücke aufnehmen und verarbeiten können, sind auch sie nicht multitasking-fähig. Unser Gehirn funktioniert nicht wie ein Computer. Wir können uns immer nur auf eine Aufgabe konzentrieren. 

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